Die Unterlagen, die Anwälte, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater eines Käufers anfordern – als nummerierter Datenraum-Index. Die Nummerierung entspricht unserem kostenlosen Checklisten-Tool, sodass ein Dokument seine Nummer von der ersten Request List bis zum Offenlegungsprotokoll behält.
Die Checkliste dient der Orientierung und ist keine Rechts- oder Steuerberatung – stimmen Sie den Umfang der Due Diligence mit Ihren Beratern ab.
Ein Käufer will drei Fragen beantworten: Ist das Unternehmen so, wie der Verkäufer es darstellt? Was kann nach dem Closing schiefgehen? Und was bedeutet das für Kaufpreis und Kaufvertrag (SPA)? Jede Position der Liste dient einer dieser Fragen.
Nicht jede Position betrifft jedes Unternehmen. „Nicht anwendbar“ im Index zu markieren ist günstiger, als in Woche sechs festzustellen, dass etwas nie angefragt wurde.
Wohin mit den Unterlagen: Was ist ein virtueller Datenraum und Anbietervergleich. Englische Fassung mit CSV: M&A due diligence checklist.
Gesellschaftsrecht, Finanzen, Steuern, wesentliche Verträge, Recht und Genehmigungen, geistiges Eigentum, Personal, Immobilien und Anlagen sowie IT und Datenschutz. Der Käufer schickt eine Request List, der Verkäufer stellt die Unterlagen unter derselben Nummer in den Datenraum.
Der Verkäufer, meist mit M&A-Berater oder Kanzlei. Ein vollständiger Datenraum vor Prozessbeginn verkürzt die Due Diligence.
Im Mittelstand meist 4–12 Wochen ab dem Letter of Intent.
Nein. Vorher genügt ein Teaser; besonders sensible Daten (Kunden, Preise, Gehälter) erhält erst der letzte Bieter – bei Wettbewerbern mit Clean-Team-Regeln.
Nur das Nötige offenlegen, Gehaltslisten anfangs anonymisieren und Rechtsgrundlage sowie AVV mit dem Datenraum-Anbieter prüfen.
Deal Room Pass: 199 $ einmalig für 90 Tage – NDA vor dem Zugriff, Wasserzeichen, KI-Antworten, unbegrenzte Gäste.
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